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Einträge für März 2009

Handcremes gegen Altersflecken im Test

Laut Sfitung Warentest helfen die Handcremes nicht gegen Alterflecken.
30 Testerinnen cremten sich zweimal täglich die Hände ein. Und zwar auf exakt festgelegten Hautpartien. Ein Fleck blieb zum Vergleich unbehandelt. Nach zwölf Wochen stand fest: Die Testerinnen haben umsonst geschmiert. Die Altersflecken sind nach dem Test noch genauso groß und farbintensiv wie jene auf der unbehandelten Hautpartie. Das zeigten Messungen mit einem Chromameter, einem speziellen Farbmessgerät. Im wichtigsten Prüfpunkt, der Reduzierung von Pigmentflecken, sind alle Cremes mangelhaft.
Immerhin pflegten alle Cremes die Hände der Testerinnen gut. Sie spenden Fett und Feuchtigkeit. Gerötete und raue Hände werden wieder glatt und geschmeidig. Auch bei den kosmetischen Eigenschaften zeigen die Daumen der Testerinnen nach oben. Die Cremes lassen sich gut verteilen, ziehen schnell ein und hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut. Manche verströmen außerdem einen angenehmen Duft.

Quelle: stiftung warentest.de

Grüner Tee stärkt das Zahnfleisch

Eine Studie der japanischen Universität Kyushu zeigt an, dass das Trinken von grünem Tee das Zahnfleisch stärkt.
Die japanischen Forscher konnten bei 940 männlichen Probanten, im Alter zwischen 49 und 50 Jahren ein positives Ergebniss beobachten. In dem Test wurden Zahnfleischtaschen, Zahnfleischverlust und Blutungshäufigkeit untersucht. Dabei konnte beobachtet werden, dass sich mit dem Verzehr von grünem Tee die jeweiligen Werte verbesserten.
Die Fähigkeit des grünen Tees, Symptome von Zahnfleischerkrankungen zu verringern, führen die Forscher auf das Antioxidationsmittel Catechin zurück. Es hemmt die Entzündungsreaktion von speziellen Bakterien im Mund und stärkt damit das Zahnfleisch.

Quelle: prcenter.de

Jeder Fünfte leidet unter Allergie

Baierbrunn (ots) - Die Augen jucken, die Nase trieft und manchmal wird sogar der Atem knapp - jeder fünfte Bundesbürger ab 14 Jahren (19,5 %) leidet unter einer Allergie. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Am meisten zu schaffen macht dabei den Frauen und Männern in Deutschland Blütenstaub (6,9 %), gefolgt von Hausstaub (3,6 %) und Tierhaaren (3,2 %). Auch auf bestimmte Nüsse (1,6 %) und Obstsorten (1,2 %) reagieren viele mit allergischen Reaktionen. Jeder 30. (3,3 %) weiß dagegen nicht, wogegen er genau allergisch ist. Wer erkannt hat, dass er auf Blütenpollen reagiert, der muss laut Experten künftig mit zunehmenden Beschwerden rechnen. Professorin Heidrun Behrendt von der Technischen Universität München nannte in der "Apotheken Umschau" die Erwärmung der Erdatmosphäre und eine erhöhte Schadstoffbelastung als Gründe. Mehr Kohlendioxid in der Luft verstärke nicht nur den Treibhauseffekt, sondern rege viele Pflanzen zu vermehrtem Wachstum und Pollenausstoß an, betonte die Expertin. Gestiegene Temperaturen begünstigten zudem das Vordringen bislang in Deutschland nicht heimischer Pflanzen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.069 Personen ab 14 Jahren.

Schleswig-Holstein im Thalassofieber

2009 startet Schleswig Holstein eine offensive Gesundheitskampagne mit dem Schwerpunkt Thalasso. Von Sylt bis Friedrichskoog werden neue Einzelangebote und Pauschalen angeboten.
So haben die Gesundheitszentren neben dem gesundheitsfördernden Klima ein einheitliches Konzept festgelegt. Die Gesundheitszentren der Orte Schleswig-Holtstein und Inseln haben ihre Angebote 2009 konsequent auf die Kraft des Meeres abgestimmt.
In der modernen Thalasso-Therapie wird die Kraft, des Meeres in jeglicher Form genutzt. So lindert die Therapie nicht nur Beschwerden, sondern stärkt auch das Immunsystem. 

Quelle: presseitteilung webservice

Schönheits-OPs im Ausland ein Reinfall

Augenärzte warnen vor Schöhheits-Operationen am Augenlid zu Billigtarifen im Ausland.
Laut Uwe Press, Chefarzt des Zentrum für Augenheilkunde am Krankenhaus der barmherzigen Brüder in Trier, müßten vorsichtig geschätzt, rund 200 Menschen jährlich nach missglückten Augenlidkorrekturen aus dem Ausland behandelt werden.

Die Zahl der jährlichen Fälle von Lidschluss-Problemen, ist von 20 auf 70 Patienten angestiegen. Das defekte Lid kann das Auge nicht mehr schützen. Daher kann es in extremen Fällen auch zu Hornhautgeschwüren kommen.
Selbstverständlich gibt es im Ausland auch fähige Spezialisten. Im Ausland sei die Gefahr deutlich größer an weniger erfahrene Ärzte zu geraten.

Quelle: docchek.com

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