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Einträge für Juli 2009
Sichelfüßchen bei Babys schnell behoben
Viele Kinder weisen bei der Geburt eine Fehlhaltung der Füße auf: zum "Sichelfüßchen" gebogen. "Oft war im Bauch der Mutter einfach zu wenig Platz", erklärt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse die Ursache im Apothekenmagazin "BABY und Familie". Sei der Fuß insgesamt gut beweglich und die Fehlstellung leicht zu korrigieren, so reiche es, den Fuß regelmäßig zu massieren und öfter am Seitenrand entlangzustreichen. "In wenigen Wochen verschwindet dann die Fehlstellung", beruhigt Busse. Es gebe aber auch einen genetisch bedingten Sichelfuß. "Dieser muss von den ersten Lebensstunden an mit einem speziellen Verband und später mit Gips in die richtige Lage gebracht werden", so der Kinderarzt.
Quelle: baby und Familie
Kefir nicht sofort wegwerfen
Wenn Milchprodukte in Bechern einen gewölbten Deckel zeigen, heißt es normalerweise, es ist verdorben. Diese Regel gilt nicht für Kefir, heißt es im Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Kefir ist ein Milchprodukt, das durch Zugabe von Bakterien und Hefen gegoren ist. Die Folge: Es entsteht prickelnde Kohlensäure, die den Deckel wölben kann, und ein wenig Alkohol - das Typische am Kefir. Wer das Milchgetränk alkoholfrei haben möchte, muss nach "Kefir, mild" suchen. Das seit 1000 Jahren bei kaukasischen Hirtenvölkern bekannte Getränk unterscheidet sich hinsichtlich seiner Inhaltstoffe kaum vom Ausgangsprodukt Milch.
Quelle: Diabetiker Ratgeber
Vorsicht, heißer Tee
Teetrinker sollten erst einmal kräftig pusten, bevor sie ihr frisch aufgebrühtes Getränk genießen. Zu heiß getrunken, kann Tee nämlich Speiseröhrenkrebs fördern, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Forscher der Universität Teheran (Iran). Teetrinker, die ihr Getränk regelmäßig zwischen 65 und 69 Grad zu sich nahmen, erkrankten doppelt so oft wie jene, die es unter 65 Grad abkühlen ließen. Wer den Tee stets sehr heiß mit Temperaturen über 70 Grad trank, war sogar achtmal stärker gefährdet.
Quelle: Apotheken umschau
111-jähriges Bestehen von Schwarzkopf
Mehr als 400 internationale Gäste aus Medien, Wirtschaft und Society folgten der Einladung von Henkel zur großen Jubiläumsgala in der Münchener Wappenhalle und feierten den 111. Geburtstag von Schwarzkopf. Zu den glamourösen Gästen, die über den roten Teppich gingen, gehörten auch Topmodels wie Eva Padberg, Franziska Knuppe und Bojana Panic. Nach der Begrüßung durch Hans Van Bylen, Executive Vice President Kosmetik/Körperpflege Henkel, Tina Müller, Corporate Senior Vice President, verantwortlich für das weltweite Haarkosmetik-, Gesichts- und Mundpflege-Geschäft bei Henkel und Norbert Koll, Corporate Senior Vice President Schwarzkopf Professional, konnten sich die Gäste bei Cocktails und Fingerfood von der 111-jährigen Geschichte und den zahlreichen Innovationen von Schwarzkopf inspirieren lassen. Eine große Ausstellung zur Markengeschichte zeigte nicht nur Meilensteine aus der Vergangenheit, sondern auch die aktuellen Neuheiten und Innovationen 2009. Die Videoprojektionen des Media Art Künstlers Dirk Bonn zum Thema begeisterten das Publikum und machten den internationalen Standard deutlich.
In den Willkommensreden von Hans Van Bylen, Tina Müller und Norbert Koll wurden den Gästen Zukunftsvisionen aufgezeigt – visualisiert von Simon Ellis’ Mood-Cut Filmen und begleitet von der Opernsängerin Susanne Kreusch. Der gefeierte Höhepunkt der Jubiläumsgala war die Trend Hair Show, bei der auch die Topmodels Eva Padberg, Emina Cunmulay, Anne V. und Luca Gajdus liefen. Im Rahmen dieser Hair Show präsentierten Schwarzkopf Haar-Experte Armin Morbach und Simon Ellis, Global Director Professional Partner Services, die aktuellen Trends rund ums Haar. Die „Looks for you“ für den Retail-Bereich und die „Essential Looks“ für die Professionals. Neben der kreativen und innovativen Umsetzung der Trend-Looks 2009 begeisterte auch die spektakuläre Inszenierung.
Quelle: Henkel
Fußpflege auf Rezept
Wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, kann der Arzt professionelle Fußpflege verordnen. Diese können aber nur "medizinische Fußpfleger", auch "Podologen" genannt, vornehmen, erklärt Mechthild Geismann vom Zentralverband der Podologen und Fußpfleger im Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Zuckerkranke benötigen besonders oft fachmännische Unterstützung, weil bei ihnen schon kleine Verletzungen der Füße nachhaltige Probleme bereiten können.
Podologen sind über 2 Jahre ausgebildete Experten, die ihre Leistung deshalb auch mit den Krankenkassen abrechnen können. Daneben existiert die Tätigkeit der Fußpfleger ohne den Zusatz "medizinisch". Deren Ausbildung ist wesentlich kürzer und umfasst vor allem kosmetische Aspekte. Ihre Kosten erstatten Krankenkassen nicht.
Quelle: Diabetiker Ratgeber
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