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Artikel aus der Kategorie 'Ernährung'

Spargel der Schlankmacher Nummer eins

Das königliche Gemüse ist wieder da. Spargel war schon in der Antike ein sehr beliebtes Gemüse. Im Mittelalter wurden die weißen Stangen sogar als Heilmittel gegen Nierenleiden eingesetzt.
Die Spargelsaison dauert (je nach Wetterlage) von April bis Ende Juni. Das gesunde Gemüse eignet sich hervorragend um ein paar Pfunde zu verlieren. Nierenkranke sollten das Gemüse meiden. Gichtpatienten sollten hingegen auf die Spargelspitze verzichten. Diese enthält sehr viel Purine, die vom Körper zu Harnsäure umgewandelt werden.

Tipp: Braten Sie doch mal den Spargel, das ist sehr schmackhaft und der hohe Anteil an Kalium und Vitamin C geht nicht im Kochwasser verloren.

Rezept: Schälen Sie den Spargel wie gewohnt und schneiden ihn in mundgerechte Stücke. Anschließend geben Sie etwas Sesamöl in eine vorerhitze Pfanne oder einen Wok. Danach geben Sie dann den Spargel dazu. Würzen Sie mit etwas Pfeffer, Sojasauce und eine kleine Prise Zucker. Das Umrühren oder Schwenken nicht vergessen. Schon nach 5 Minuten können Sie leckeren und gesunden Spargel servieren.

Tagestipp

Nach den Schlemmereien zu Ostern, gönnen Sie sich heute mal einen Obst- und Gemüsetag. Nehmen Sie keine Kohlenhydrate und kein Eiweiß zu sich und die Völlerei vom Wochenende ist schon fast vergessen. Zusätzlich freut sich Ihre Haut über die zusätzlichen Vitamine.

Lesen Sie hierzu unseren Artikel "Essen Sie sich schön"

Fleckige Zähne durch Weißwein

Laut einer Studie der Universität in New York kann auch Weißwein ässliche Verfärbungen auf den Zähnen hinterlassen. Auf jeden Fall wenn man anschließend Tee trinkt. Zwar verfärbt auch Rotwein die Zähne. Doch während dieser seine Spuren direkt hinterlässt, ätzt die Säure des Weißweins die Zahnoberfläche an, so dass sich die Farbstoffe des Tees an ihr festsetzen können. Es ist also nicht der Weißwein allein schuld an den Verfärbungen, sondern die Kombination von Wein und schwarzem Tee.
Für die Versuche wurden Kuhzähne benutzt. Diese haben eine ähnliche Oberflächenstruktur wie die Menschenzähne.
Bei dem Versuch wurden die Zähne jeweils eine Stunde in Rot- beziehungsweise in Weißwein und anschließend in Tee getaucht. Mit diesem Verfahren imitierte der Forscher nach eigenen Angaben den Weinkonsum an einem durchschnittlichen Abendessen.
Wer sich nach einem Glas Wein die Zähne putzt, um diesem unerwünschten Verfärbungseffekt zu entkommen, schiesst aber eher ein Eigentor: Denn laut Experten greift die Weinsäure die Oberflächenstruktur der Zähne an. Daher sollten Sie 40 Minuten warten, bis der Speichel die Säure auf natürliche Art neutralisiert hat.

Quelle: MensHealth.de

Mit Wasser schmelzen die Pfunde

Unsere Kinder werden immer dicker. Aus diesem Grund hat man auch diese Test durchgeführt. Man fand heraus, dass Grundschulkinder seltener übergewichtig werden, wenn in ihrer Schule ein Wasserspender steht und die Lehrer regelmäßigen Wasserkonsum ausdrücklich propagieren. Das zeigt eine Studie des Dortmunder Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE).
An der Studie nahmen 3000 Grundschulkinder aus Essen und Dortmund teil. Die Forscher hatten sich auf Schulen aus sozialen Brennpunkten beschränkt.
Zu Beginn des Schuljahres ließen die Wissenschaftler in einem Teil der Schulen Wasserspender installieren. Die Lehrer klärten ihre Schüler zudem in einer kurzen Unterrichtsreihe über die Bedeutung von Wasser für den Körper auf. Als weiteren Trinkanreiz erhielt jedes Kind eine Wasserflasche.
Gut 1600 Grundschüler kamen in den Genuss dieser Maßnahmen. Im Schnitt tranken die Schüler am Ende des Schuljahres täglich ein Glas Wasser mehr, als ihre 1300 Altersgenossen aus der Kontrollgruppe.
Die Maßnahme hatte Erfolg. Zu Beginn der Studie waren in beiden Gruppen etwa gleich viele Kinder übergewichtig. In der Interventionsgruppe blieb dieser Anteil im Laufe eines Jahres unverändert. In der Kontrollgruppe stieg er dagegen von knapp 26% auf knapp 28% an.Zum Erfolg des Experiments hatte sicher auch der geringe Aufwand für die Schulen beigetragen. So waren Unterrichtsreihe und -materialien vom FKE konzipiert und zur Verfügung gestellt worden. Auch die Kosten für die Maßnahme waren mit 13 € pro Kind und Jahr vergleichsweise gering. Dazu kamen einmalig 2500 € für den Wasserspender.
Nach Schätzungen der Bundesärztekammer verursachen durch Übergewicht hervorgerufene Krankheiten jährliche Kosten von 15 bis 20 Milliarden €. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesverband der Gas- und Energiewirtschaft gefördert.

Quelle: aerztezeitung.de

Gute Nachricht, abnehmen ist ansteckend

Programme für eine gesunde Ernährung wirken sich auf den Partner aus: Wenn ein Ehepartner abnimmt, verliert oft auch der andere an Gewicht. Wer also Diät hält, hilft nicht nur sich selbst - auch der Partner kann davon profitieren und abnehmen.
Das Körpergewicht von Eheleuten entwickelt sich meist parallel. Wie der Berufsverband Deutscher Internisten berichtet. «Partnerschaften haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Lebensstil und damit auch auf das Essverhalten», sagt der Münchner Facharzt für Innere Medizin, Thorsten Siegmund.
Während die Teilnehmer des Beratungsprogramms innerhalb eines Jahres im Schnitt 10Kilogramm abnahmen, verloren ihre Ehepartner immerhin ebenfalls durchschnittlich 2,5 Kilo - deutlich mehr als in einer Vergleichsgruppe ohne Ernährungsberatung. Das Programm beinhaltete 3 - 4 monatliche Gruppen- oder Einzelsitzungen im Zeitraum eines Jahres.
Ursachen für das gemeinsame Abnehmen könnenl laut Siegmund Änderungen im Umgang mit Nahrungsmitteln und im Essverhalten sein. Die Auswertung der Studie ergab, dass die Partner weniger Kalorien zu sich nahmen und sich fettärmer ernährten. Sie kontrollierten regelmäßig ihr Gewicht und die Menge der aufgenommenen Kalorien und verzichteten auf Snacks zwischen den Mahlzeiten.

Quelle: news.de

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