Heuschnupfen zwischen 2 - 4 Monaten
Gerade die schönste Zeit des Jahres, wenn es überall blüht, ist für Pollenallergiker eine Leidenszeit. Eine Umfage ergab, dass jeder 5. Pollenallergiker etwa 2 - 4 Monate im Jaht betroffen ist.
Etwa 4,5 Millionen Deutsche (6,9%) klagen über Heuschnupfen beziehungsweise eine Allergie gegen Pollen. Die Leidensdauer variiert dabei jedoch von wenigen Wochen bis hin zu Monaten.
Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Onlineportals "GesundheitPro.e".
4 von 10 (40,2%) befragten Pollenallergikern verspüren die Symptome jährlich, zwischen1 bis zu 3 Wochen. Jeder Dritte (35,3%) muss es schon mindestens 4 bis 7 Wochen aushalten.
Besonders hart trifft es jeden 5. Allergiker (19,2%), der 2 bis 4 Monate mit seiner Allergie zu kämpfen hat. Immerhin noch jeder 20. Allergiker (5,2%) gibt an, er sei nahezu das ganze Jahr betroffen. Da ist es kein Wunder, dass ein Viertel (23,8%) der "Heuschnupfen-Patienten" sich im Alltag deutlich oder sehr stark eingeschränkt fühlt.
Quelle: presseportal.de
Sehr hohe Pollenbelastung
Die Pollenbelastung ist am Wochenende stark angestiegen, dafür ist das schöne und trockene Wetter verantwortlich. Im Moment ist der Flug der Birkenpollen sehr stark. Vorraussichtlich Ende Apri wird der Anteil an Birkenpollen in der Luft zurück gehen. Sollte das Wetter so warm bleiben, kann man schon ab Ende April mit Gräser- und Roggenpollen rechnen.
Quelle:netdoktor.de
Limonade schädlich für das Skelett
Laut presseportal.de ist laut einer Studie der häufiger Genuss von zuckerhaltigen Limonadengetränken schädlich für die Knochenstabilität.
Die Wissenschaftler der Dortmunder Forschungsinstituts für Kinderernährung stellten bei Kindern, die viel Limonade tranken, einen geringeren Mineralgehalt des Knochen fest. Die Folge daraus ist, dass die Knochen und das Skelett weniger stabil sind.
Quelle: presseportal.de
Zitronenmelisse hilft bei Herpes
Zitronenmelisse hält Herpesviren in Schach. Dieses Ergebniss haben Forscher der Universität Heidelberg herausgefunden. In Versuchen mit Zellkultur verringerten die ätherischen Öle der Zitronenmelisse die Menge der Herpesviren HSV-1 und HSV-2 um mehr als 97 %, berichtet die "Apotheken Umschau". Offenbar blockieren die Naturstoffe die Viren bereits, bevor diese in die Zellen eindringen. Da die Pflanzenöle gut von der Haut aufgenommen werden, sei eine einfache äußere Anwendung denkbar. Studien am Menschen stehen allerdings noch aus.
Quelle: Apotheken Umschau
Fleckige Zähne durch Weißwein
Laut einer Studie der Universität in New York kann auch Weißwein ässliche Verfärbungen auf den Zähnen hinterlassen. Auf jeden Fall wenn man anschließend Tee trinkt. Zwar verfärbt auch Rotwein die Zähne. Doch während dieser seine Spuren direkt hinterlässt, ätzt die Säure des Weißweins die Zahnoberfläche an, so dass sich die Farbstoffe des Tees an ihr festsetzen können. Es ist also nicht der Weißwein allein schuld an den Verfärbungen, sondern die Kombination von Wein und schwarzem Tee.
Für die Versuche wurden Kuhzähne benutzt. Diese haben eine ähnliche Oberflächenstruktur wie die Menschenzähne.
Bei dem Versuch wurden die Zähne jeweils eine Stunde in Rot- beziehungsweise in Weißwein und anschließend in Tee getaucht. Mit diesem Verfahren imitierte der Forscher nach eigenen Angaben den Weinkonsum an einem durchschnittlichen Abendessen.
Wer sich nach einem Glas Wein die Zähne putzt, um diesem unerwünschten Verfärbungseffekt zu entkommen, schiesst aber eher ein Eigentor: Denn laut Experten greift die Weinsäure die Oberflächenstruktur der Zähne an. Daher sollten Sie 40 Minuten warten, bis der Speichel die Säure auf natürliche Art neutralisiert hat.
Quelle: MensHealth.de