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Artikel aus der Kategorie 'Kosmetik'
Vibrierende Wimperntusche im Test
„Revolutionäre Sensation“ nennt das Haus Lancôme seine neue Erfindung. Auf Knopfdruck beginnt ein batteriebetriebenes Bürstchen mit Tusche zu vibrieren. Der Schnelltest zeigt, was das bringt.
Die neue Technik der Lancôme Ôscillation soll Wimpern einen besonderen Schwung verleihen, sie verlängern und verdichten. Klappt das? Die Stiftung Warentest hat zehn Probandinnen die schwingende Tusche ausprobieren lassen. Alle waren sehr angetan von ihrer Konsistenz und Verteilbarkeit. Die Testerinnen erklärten, dass ihre Wimpern länger und geschwungen aussähen.
Die Hightech-Tusche überzeugte auch die Profitester. Sie begutachteten die geschminkten Augen der Probandinnen. Pluspunkte gab es für die Verlängerung und den Schwung der Wimpern. Nur die Trennung der einzelnen Wimpern überzeugte nicht vollends.
Aber es gibt auch ökologische Einwände, für deren Betrieb der routierenden Wimpernbürstchen sind Elektroteile und eine Batterie erforderlich, beides muss als Sondermüll entsorgt werden.
Quelle: stiftung warentet
Reisen Sie nach Paris, mit MyParfuem
MyParfuem verlost zu Ostern eine Reise für Zwei in die Stadt der Liebe.
Eiffelturm, Louvre und jede Menge Amour. Das alles ist Paris. Passend zum Frühlingsbeginn schickt MyParfuem den Sieger des großen Ostergewinnspiels mit einer Person seiner Wahl für ein Wochenende in die französische Hauptstadt. Sie übernachten in einem romantischen 3-Sterne Hotel und lassen sich vom Flair der Weltmetropole verzaubern.
Jeder kann bis Ostern auf MyParfuem teilnehmen. Einfach online ein Frühlingsparfüm designen, benennen und mitmachen. Die Teilnahme ist unabhängig davon, ob das Parfüm bestellt wird oder nicht. Natürlich kann der selbst gemachte Duft auch später noch nachbestellt werden. Die Informationen über die Zusammensetzung des Dufts werden mittels der sogenannten Parfüm-ID gespeichert.
Auf der Website sind Sie selbst der Parfümeur. Zunächst können Sie eine der 4 weiblichen und 4 männlichen Duftbasen wählen, um die Duftrichtung des späteren Parfüms zu bestimmen. Danach können Sie aus einer großen Auswahl verschiedener Zutaten Ihr eigene Parfüm designen. Die Duftbasen und Zutaten sind dabei untereinander auf eine optimale Harmonie abgestimmt. Portionen, Intensitäten und Wechselwirkungen wurden so gestaltet, dass bei jeder Parfümkreation ein perfekter Zusammenklang gewährleistet ist. Als Sicherheit gibt ein „Duftkompass“, der die Duftrichtungen der Kreation anzeigt. Anschließend noch ein Designerflakon wählen und es mit dem Wunschnamen für das Parfüm und Ihrem eigenen Designernamen beschriften.
Quelle: MyParfuem.de
Der gelbe Achat, ein Frühlingsstein
Farbtypen sortieren anhand von Hautton, Augenfarbe und Haarfarbe ihre persönlichen Farbvorlieben für Einrichtung, Autofarbe, Kleidung oder Schmuck.
Sie haben meist einen hellen, warmen Hautton, blonde, hellbraune oder rötliche Haare und hellblaue oder hellgrüne Augen.
Frühlingstypen mögen gern Farben, die aussehen, als ob gerade die Sonne drauf scheint. Also alle Farben die man auch in der Jahreszeit draußen findet, schmeichelt dem Frühlingstyp. Alle Farben weisen einen leichten Goldton auf, man nennt sie auch warme Farben. Frühlingstypen mögen zum Beispiel Maigrün, Türkis und Beige.
Edelsteine halten eine Farbpalette bereit, die zu heller Haut, dem blonden, karottenfarbenen oder hellbraunen Haar und den blauen oder hellgrünen Augen passt, zum Beispiel der sonnenblumengelbe Achat. Dieser schmeichelt dem Frühlingstyp.
Ein angenehmer Nebeneffekt macht sich bei Frauen ab 50plus bemerkbar, denn typgerechte Farben lassen kleine Fältchen optisch verschwinden.
Quelle: 8ung.info
Handcremes gegen Altersflecken im Test
Laut Sfitung Warentest helfen die Handcremes nicht gegen Alterflecken.
30 Testerinnen cremten sich zweimal täglich die Hände ein. Und zwar auf exakt festgelegten Hautpartien. Ein Fleck blieb zum Vergleich unbehandelt. Nach zwölf Wochen stand fest: Die Testerinnen haben umsonst geschmiert. Die Altersflecken sind nach dem Test noch genauso groß und farbintensiv wie jene auf der unbehandelten Hautpartie. Das zeigten Messungen mit einem Chromameter, einem speziellen Farbmessgerät. Im wichtigsten Prüfpunkt, der Reduzierung von Pigmentflecken, sind alle Cremes mangelhaft.
Immerhin pflegten alle Cremes die Hände der Testerinnen gut. Sie spenden Fett und Feuchtigkeit. Gerötete und raue Hände werden wieder glatt und geschmeidig. Auch bei den kosmetischen Eigenschaften zeigen die Daumen der Testerinnen nach oben. Die Cremes lassen sich gut verteilen, ziehen schnell ein und hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut. Manche verströmen außerdem einen angenehmen Duft.
Quelle: stiftung warentest.de
Neue Kosmetikrichtlinie für Tierversuche
Künftig dürfen Kosmetika, deren Inhaltsstoffe mit Tierversuchen getestet wurden, in der EU nicht mehr verkauft werden. Das schreibt die EU-Kosmetikrichtlinie vor, die am 11. März wirksam wird.
Merklich reduzieren wird sich die Zahl der Tierversuche dadurch aber nicht. Zwar gebe es für die Inhaltsstoffe, etwa haut- oder augenreizende Substanzen, bereits anerkannte Alternativmethoden, sagt Dr. Manfred Liebsch vom Bundesinstitut für Risikobewertung. Toxizitätstests machten unter den EU-weiten Tests aber nur 0,3 Prozent aus, weiß der Leiter der Fachgruppe Alternativmethoden zu Tierversuchen (ZEBET). „Das ist ein läppischer Teil.“ Zudem seien von dem Verbot nur Substanzen betroffen, die ausschließlich für Kosmetika eingesetzt werden und auf ihre akute Toxizität – ihre schädliche Wirkung bei einmaligem Kontakt – getestet wurden. Dennoch müssen die Kosmetikfirmen nun entweder tierversuchsfreie Methoden anwenden oder auf bereits getestete Substanzen zurückgreifen – denn weder werde die Frist verschoben noch das Gesetz aufgeweicht, so Liebsch.
Ausgenommen sind Stoffe, die auf ihre langfristige Wirkung getestet werden. Ihr Verkauf soll erst 2013 verboten werden.
Quelle: Öko-Test Online
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