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Artikel aus der Kategorie 'Medizin'

Baby Puder gefährlich für Babys

Der Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Hessen Dr. Josef Geisz  in einem Exklusivinterview mit der Neuen Apotheken Illustrierten in der aktuellen Ausgabe vom 15. April 2009 rät und warnt er: »Die Dose mit Puder  könnte umkippen oder Kinder sie in die Hand bekommen. Der eingeatmete Puder wäre ein gesundheitliches Risiko für das Baby.« Puder sollte nur noch verwendet werden, wenn der Kinderarzt es ausdrücklich empfiehlt.
Cremes oder Lotionen eignen sich besser, um die zarte und empfindliche Babyhaut sanft zu pflegen. »Generell empfehle ich, sie nur dünn aufzutragen«, betont der Mediziner. Um die Haut zu säubern, reiche normales Wasser meist völlig aus. »Für untenherum aber bitte einen eigenen Waschlappen benutzen und ihn regelmäßig austauschen.« Für unterwegs bieten sich die im Handel erhältlichen Feuchttücher an. Und für das Baden gilt: Zweimal in der Woche reicht aus. Dabei die Wassertemperatur nicht höher als 35 oder 36 Grad Celsius wählen und das Kind nicht länger als 10 Minuten in der Wanne lassen. »Das Baden muss dem Baby natürlich Spaß machen«, sagte der Kinderarzt.

Quelle: presseportal.de

Limonade schädlich für das Skelett

Laut presseportal.de ist laut einer Studie der häufiger Genuss von zuckerhaltigen Limonadengetränken schädlich für die Knochenstabilität.
Die Wissenschaftler der Dortmunder Forschungsinstituts für Kinderernährung stellten bei Kindern, die viel Limonade tranken, einen geringeren Mineralgehalt des Knochen fest. Die Folge daraus ist, dass die Knochen und das Skelett weniger stabil sind.

Quelle: presseportal.de 

Die Ohren werden länger

Laut news.de wachsten laut einer Studie die Ohren beim Menschen weiter. Es ist keine Sinnestäuschung, dass bei Senioren die Ohren länger wirken.
Während der Rest des Körpers bis zum 70. Lebensjahr schrumpft oder in die Breite geht, wächst die Ohrmuschel weiter. Die Knorpelzellen seien im Alter teilungsfreudiger als der Rest der Körperzellen, sagt der Dortmunder Koordinator der Studie, Heiner Müller-Arnecke.
An der Studie nahmen 100 Männer und Frauen im Alter von 50-69 Jahren teil. Die Potsdamer Uni hat im Auftrag Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mit Sitz in Dortmund die Ohren der 100 Probanten vermessen. Es wurde der ganze Körper vermessen und auf Grund der Messergebnisse liegen erstmalig Daten über die Entwicklung des Körperbaus bis zum 70. Lebensjahr vor. So wurde auch festgestellt, dass man im Alter bis zu 5 Zentimeter schrumpft. 
DieTendenz daraus bedeutet, je älter, desto kleiner, dicker und unbeweglicher.
Gleichzeitig bewegen sich die Älteren langsamer. «Sie haben sozusagen eine längere Leitung», sagt Müller-Arnecke. Bedeutsam sind die Daten insbesondere für die Industrie. Diese kann sich bei der Gestaltung von Kopierern, Waschmaschinen und Kopfhörern bisher nur an Maßen von Jüngeren orientieren.
«Die Gesellschaft und vor allem die Hersteller von Produkten müssen sich auf die veränderten Körper einstellen», fordert Müller-Arnecke. Nur für Junge zu produzieren sei nicht der richtige Weg. Schließlich wird die Zahl der über 65-Jährigen im Jahr 2050 auf 23 Millionen steigen. Dann geborene Jungen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83,5 Jahren, Mädchen von 88 Jahren. 10 Millionen über 80-Jährige werden 2050 in Deutschland leben, sagen die Prognosen voraus. Heute sind es knapp 4 Millionen Senioren.

Quelle: news.de

Zitronenmelisse hilft bei Herpes

Zitronenmelisse hält Herpesviren in Schach. Dieses Ergebniss haben Forscher der Universität Heidelberg herausgefunden.  In Versuchen mit Zellkultur verringerten die ätherischen Öle der Zitronenmelisse die Menge der Herpesviren HSV-1 und HSV-2 um mehr als 97 %, berichtet die "Apotheken Umschau". Offenbar blockieren die Naturstoffe die Viren bereits, bevor diese in die Zellen eindringen. Da die Pflanzenöle gut von der Haut aufgenommen werden, sei eine einfache äußere Anwendung denkbar. Studien am Menschen stehen allerdings noch aus.

Quelle: Apotheken Umschau

Herrennasen schlechter als die der Damen

Wie auch immer Männer versuchen, ihren Achselschweiß zu überdecken, Frauen werden ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit riechen, so eine US-Studie. Der Geruchssinn von Männern hingegen ist nicht ganz so gut entwickelt.
Für die Studie mussten die Testpersonen an Fläschchen mit männlichen beziehungsweise weiblichen Achselschweiß in Kombination mit angenehmen Düften schnuppern. Das Ergebnis, von 32 Duftstoffen konnten nur 2 den männlichen Schweißgeruch so überdecken, dass Frauen ihn nicht mehr identifizieren konnten. Dagegen konnten die Männer bei 19 Duftstoffen den Frauenschweiß kaum mehr erriechen. Das liegt aber nach Angaben der Forscher nicht nur daran, das Frauen besser riechen können, sondern dass Männerschweiß schwerer zu überdecken ist.
Rochen Männer und Frauen allerdings ausschließlich an Achselschweiß, also ohne Zusatzstoffe, nahmen beide Geschlechter den Geruch gleich stark wahr, so die Studie.
Warum ist der Geruchssinn bei Frauen ausgeprägterals bei Männern? 
Die Evolution ist  dafür verantwortlich. Denn der männliche Schweiß beinhaltet für Frauen eine biologische Information, so Leslie Knapp von der britischen Universität Cambridge zur britischen BBC.
Frauen beschnupperten bei der Partnerwahl den Mann, um unterbewusst herauszufinden, ob er geeignete Gene besitzt und sich als Partner für die Nachkommen eignet. Männer hingegen müssten ihren Partner nicht so sorgfältig auswählen, bzw. "erschnuppern", da sie aufgrund ihrer hohen Spermienanzahl wesentlich mehr Partner befruchten könnten, so die Anthropologin.

Quelle: netdoktor.de

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