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Artikel aus der Kategorie 'Gesundheit'

Neuer Trend: Schönheitsop der Füße

In den USA ist es bereits ein Riesen-Trend, Frauen und zunehmend auch Männer wollen nicht länger darunter leiden und ihre unschönen Füße in Socken verbergen. Hier gehen Betroffene wie selbstverständlich zum Ästhetischen Fußchirurgen und lassen ihre Zehen richten. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden inzwischen nicht nur schmerzgequälte Füße oder Füße mit Fehlstellungen behandelt, sondern sogar völlig gesunde regelrecht in die neue Designer-Sandalette hineinoperiert – manchmal bleibt sogar ein Zeh auf der Strecke. Davon sind wir in Deutschland zum Glück weit entfernt. Aber wenn sich die Zehen auffällig verformen, kann ein frühzeitiger Eingriff durchaus sinnvoll sein - und zwar bevor es zu Schmerzen durch Gelenkverschleiß („Arthrose“) oder chronisch entzündete Hühneraugen kommt. Die gesamte Palette der Ästhetischen Fußchirurgie, Beautychirurgie für die Füße, wird jetzt erstmals in Deutschland auf der Düsseldorfer Kö angeboten.
Füße sind einzigartig, mit 26 Knochen und 33 Gelenken hochkomplex und haben im wahrsten Sinne des Wortes eine tragende Rolle. Und sie gehen mit uns im Leben durchschnittlich 180.000 Kilometer. Aber wenn Füße ständig in Schuhen stecken, die zu eng, zu spitz oder zu hoch sind, spielen sie irgendwann nicht mehr mit: Sie reagieren mit Druckstellen, schmerzenden Ballen und verkrümmten Zehen.
Korrekturen von Zehendeformitäten sind bei Ästhetischen Fußspezialisten wie Adrian K. Wiethoff in seiner Praxis auf der Düsseldorfer Königsallee ambulante Routineeingriffe, die meist mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Knapp eine halbe Stunde dauert es, bis die Zehe wieder in Form ist. Ballen-Korrekturen (Hallux valgus) sind dagegen etwas aufwändiger. Für ein optimales Ergebnis müssen manchmal auch schon bestehende Schäden an den Nachbarzehen korrigiert werden. Dabei werden moderne und in den allermeisten Fällen gelenkerhaltende OP-Techniken eingesetzt.
Nach zwei bis sechs Wochen in einem Spezialschuh mit fester Sohle können die Patienten dann wieder normale Schuhe tragen. Neben dem Hallux valgus, der häufigsten Fußdeformität überhaupt, können in der modernen Fußchirurgie mit oft relativ kleinen Eingriffen auch Fehlstellungen an den kleineren Zehen (Hammerzehe/Krallenzehe) behandelt werden, die nicht nur unschön sind, sondern durch Reibung an Schuhen schmerzhafte Hühneraugen und Entzündungen hervorrufen.

Meist gilt: Je früher der Eingriff, desto weniger umfangreich die OP, desto kürzer die Heilungsphase.

Schönheitschirurgie für die Füße
Zehen verkürzen oder verlängern, Entfernen von Überbeinen und Dornwarzen, Fettabsaugen beispielsweise im Bereich der Fesseln, wo Fettpolster den harmonischen Übergang vom Unterschenkel zum Fuß stören, Unterspritzen von erschlaffter Haut, die die Venen am Fuß unschön stark hervortreten lässt, Haarentfernung an Füßen und Beinen, Botulinumtoxin gegen Schweißfüße, Korrektur von unschönen Narben oder Hyaluronsäure-Unterspritzung als Erste-Hilfe-Maßnahme bei Druckstellen: alles ist heute mit schonenden Techniken und schmerzarm in erfahrener Chirurgenhand machbar.
„Facelift für die Füße – in den USA längst gang und gäbe – erfreut sich allmählich in seriöser und professioneller Umsetzung auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit und Nachfrage“, weiß Chirurg Adrian K. Wiethoff als Wegbereiter der seriösen Ästhetischen Fußchirurgie in Deutschland aus seinem Praxisalltag.

Quelle:prcenter.de

Sichelfüßchen bei Babys schnell behoben

Viele Kinder weisen bei der Geburt eine Fehlhaltung der Füße auf: zum "Sichelfüßchen" gebogen. "Oft war im Bauch der Mutter einfach zu wenig Platz", erklärt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse die Ursache im Apothekenmagazin "BABY und Familie". Sei der Fuß insgesamt gut beweglich und die Fehlstellung leicht zu korrigieren, so reiche es, den Fuß regelmäßig zu massieren und öfter am Seitenrand entlangzustreichen. "In wenigen Wochen verschwindet dann die Fehlstellung", beruhigt Busse. Es gebe aber auch einen genetisch bedingten Sichelfuß. "Dieser muss von den ersten Lebensstunden an mit einem speziellen Verband und später mit Gips in die richtige Lage gebracht werden", so der Kinderarzt.

Quelle: baby und Familie

Fußpflege auf Rezept

Wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, kann der Arzt professionelle Fußpflege verordnen. Diese können aber nur "medizinische Fußpfleger", auch "Podologen" genannt, vornehmen, erklärt Mechthild Geismann vom Zentralverband der Podologen und Fußpfleger im Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Zuckerkranke benötigen besonders oft fachmännische Unterstützung, weil bei ihnen schon kleine Verletzungen der Füße nachhaltige Probleme bereiten können.
Podologen sind über 2 Jahre ausgebildete Experten, die ihre Leistung deshalb auch mit den Krankenkassen abrechnen können. Daneben existiert die Tätigkeit der Fußpfleger ohne den Zusatz "medizinisch". Deren Ausbildung ist wesentlich kürzer und umfasst vor allem kosmetische Aspekte. Ihre Kosten erstatten Krankenkassen nicht.

Quelle: Diabetiker Ratgeber

Honig nicht zu stark erhitzen

Die empfindlichen Inhaltsstoffe im Honig können durch Hitze zerstört werden. Wer Honig mit all seinen Inhaltstoffen nutzen will, darf ihn nicht zu stark erhitzen.
Der Bienenexperte Professor Jost Dustmann aus Celle rät deshalb in der "Apotheken Umschau", Honig nicht in kochend heiße Getränke zu geben. Tee soll zuerst etwas abkühlen. Sonst werden Inhaltstoffe, zum Beispiel bestimmte Enzyme, zerstört. Warme, nicht zu heiße, Milch mit Honig habe zu Recht seinen guten Ruf als Einschlafhilfe oder milde Arznei gegen Halsentzündungen.

Quelle: apotheken umschau

UV - Warngerät gegen Sonnenbrand

Ein zu häufiges und langes Sonnen kann zum Sonnenbrand führen und sogar das Hautkrebsrisiko deutlich erhöhen. Mit dem UV - Warngerät SunCounter und dessen Sonnenbrand-Alarmfunktion können Sonnenbrände leicht und sicher vermieden werden.
Zu viel Sonne ist ungesund, da die UV-Strahlung die Haut schädigen und zu Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und sogar Hautkrebs führen kann. In Deutschland erkranken jährlich ca. 100.000 Menschen an Hautkrebs. Durch die Ausdünnung der Ozonschicht, des natürlichen UV-Filters der Erdatmosphäre, wird die Gefährdung durch die Sonne immer größer.
Sicherer Schutz vor Sonnenbränden mit dem UV - Warngerät SunCounter
Der SunCounter ist handlich und leicht zu bedienen. Er kann mit seinem hochwertigen UV-Sensor den gefährlichen UV-Anteil im Sonnenlicht genau ermitteln. Das Gerät errechnet den jeweiligen UV-Index (Maß für die Stärke der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung). Nach zusätzlicher Eingabe des verwendeten Sonnenschutzfaktors und des Hauttyps ermittelt das Gerät die Zeit  für ein ungefährliches Sonnen. Wenn als UV-Bestrahlungsdosis 100% oder als Zeit im Display 0 Minuten angezeigt wird, ertönt ein akustischer Alarmton. Jetzt ist es Zeit aus der Sonne zu gehen, um einen Sonnenbrand und weitere mögliche Folgeschädigungen zu vermeiden.
Der SunCounter ist für jeden geeignet, der sich bei Sonne im Freien aufhält. Besonders wichtig ist es Kinder mit Hilfe des SunCounters vor Sonnenbränden zu schützen. Die Haut des Kindes reagiert noch wesentlich sensibler auf Sonne als die Haut des Erwachsenen.
Der SunCounter ist in Apotheken erhältlich.

Quelle: dativa.de

 

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