Übersicht | Archiv | Suche

Artikel aus der Kategorie 'Make-Up'

Perfekte Bikinizone

Einer Studie von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge, rasiert sich jede zweite deutsche Frau die Bikinizone. Das sei eine Steigerung von über 70 Prozent im Vergleich zur letzten durchgeführten Studie von 2006.

Beim Schamhaar-Styling bevorzugen 72 Prozent der befragten Frauen individuelle Muster wie kleine Dreiecke, schmale Striche ("Landebahn") oder extravagante Formen wie Herz, Pfeil oder Blitz. Komplett glatt mögen es laut Umfrage 28 Prozent der Damen.

Männer wünschen sich gepflegte Bikinizone. Knapp drei Viertel der befragten Männer wünschen sich eine gepflegt rasierte Bikinizone bei ihrer Partnerin. Knapp ein Drittel stehen auf Glattrasur, so die vom Rasierhersteller Wilkinson beauftragte Studie. Gut jeder Zweite bei den 20- bis 29-Jährigen gab sogar an, beim Sex rasierte Frauen zu bevorzugen.

Quelle: menshealth.de

Tätowiermittel-Verordnung tritt in Kraft

Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mitteilt, werden mit dem In-Kraft-Treten der deutschen Tätowiermittel-Verordnung am 1. Mai 2009 erstmals besondere Regelungen für Mittel zum Tätowieren und für Permanent Make-up getroffen.
Dazu zählen neben gesundheitlichen Anforderungen an die Mittel auch Kennzeichnungsvorschriften. Bisher galten für die Sicherheit von Stoffen in Tätowiermitteln und Permanent Make-up nur allgemeine Regelungen, spezifische Regelungen gab es nicht.
Mit der Tätowiermittel-Verordnung gibt es nun ein verbindliches regulatorisches Gerüst für Tätowier- und Permanent Make-up-Mittel. Dazu ist die Verwendung vieler bedenklicher Stoffe verboten. So dürfen beispielsweise krebserzeugende Azofarbstoffe und das allergene p-Phenylendiamin nicht verwendet werden. Die Verordnung sollte zukünftig nach Auffassung des BfR eine Positivliste mit zugelassenen Bestandteilen enthalten. Voraussetzung dafür sind Prüfkriterien für eine Risikobewertung der Stoffe. Dazu müsste zunächst erfasst werden, welche Farbmittel und anderen Stoffe für Tattoos und Permanent Make-up verwendet werden.

Quelle: Beauty-forum

Keine schädlichen Farben in Tätowierungen

Ab 1. Mai 2009 gilt die neue Tätowiermittel-Verordnung. Mit dieser Regelung beabsichtigt der Gesetzgeber, die Verwendung von gesundheitsschädlichen Farben bei Tätowierungen zu unterbinden. 
Beim Tätowieren wird Farbe mit Nadeln in die Haut gestochen. Früher wurde dazu herkömmliche Tinte verwendet, oft mit nachteiligen Folgen für die Gesundheit. Heute gibt es unterschiedliche hautfreundliche Farbstoffe. Leider sind immer noch gesundheitsschädliche Farben für Tätowierungen und Permanent Make-ups im Handel. Einige Farben, beispielsweise bestimmte Azofarbstoffe, sind inzwischen als krebserregend erkannt worden, andere, zum Beispiel metallhaltige Farben, lösen verstärkt allergische Reaktionen aus. Der Gesetzgeber hat nun reagiert. Das neue Gesetz: Die im November 2008 verabschiedete Tätowiermittelverordnung gilt ab 1. Mai 2009. Sie schreibt vor, dass künftig alle Farben mit ihren Inhaltsstoffen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit registriert sein müssen, bevor sie verwendet werden dürfen. Bestimmte Inhaltsstoffe werden generell verboten, darunter Azofarbstoffe und Para-Phenylendiamin. Die Verordnung enthält nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung darüber hinaus Pflichten über die Kennzeichnung der Produkte. Diese müssen als Mittel zum Tätowieren gekennzeichnet und u.a. mit Herstellernamen, Mindesthaltbarkeitsdatum, Verwendbarkeitsdauer nach Öffnung und einer Liste der Inhaltsstoffe versehen werden.
Tätowiermittel-Verordnung, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008

Quelle: presseanzeiger.de

Vibrierende Wimperntusche im Test

„Revolutionäre Sensation“ nennt das Haus Lancôme seine neue Erfindung. Auf Knopfdruck beginnt ein batteriebetriebenes Bürstchen mit Tusche zu vibrieren. Der Schnelltest zeigt, was das bringt.
Die neue Technik der Lancôme Ôscillation soll Wimpern einen besonderen Schwung verleihen, sie verlängern und verdichten. Klappt das? Die Stiftung Warentest hat zehn Probandinnen die schwingende Tusche ausprobieren lassen. Alle waren sehr angetan von ihrer Konsistenz und Verteilbarkeit. Die Testerinnen erklärten, dass ihre Wimpern länger und ge­schwungen aussähen.
Die High­tech-Tusche überzeugte auch die Profitester. Sie begutachteten die geschminkten Augen der Probandinnen. Pluspunkte gab es für die Ver­längerung und den Schwung der Wimpern. Nur die Trennung der einzelnen Wimpern überzeugte nicht vollends.
Aber es gibt auch ökologische Einwände, für deren Betrieb der routierenden Wimpernbürstchen sind Elektroteile und eine Batterie erforderlich, beides muss als Sondermüll entsorgt werden.

Quelle: stiftung warentet

Der gelbe Achat, ein Frühlingsstein

Farbtypen sortieren anhand von Hautton, Augenfarbe und Haarfarbe ihre persönlichen Farbvorlieben für Einrichtung, Autofarbe, Kleidung oder Schmuck.
Sie haben meist einen hellen, warmen Hautton, blonde, hellbraune oder rötliche Haare und hellblaue oder hellgrüne Augen.
Frühlingstypen mögen gern Farben, die aussehen, als ob gerade die Sonne drauf scheint. Also alle Farben die man auch in der Jahreszeit draußen findet, schmeichelt dem Frühlingstyp. Alle Farben weisen einen leichten Goldton auf, man nennt sie auch warme Farben. Frühlingstypen mögen zum Beispiel Maigrün, Türkis und Beige.
Edelsteine halten eine Farbpalette bereit, die zu heller Haut, dem blonden, karottenfarbenen oder hellbraunen Haar und den blauen oder hellgrünen Augen passt, zum Beispiel der sonnenblumengelbe Achat. Dieser schmeichelt dem Frühlingstyp.
 
Ein angenehmer Nebeneffekt macht sich bei Frauen ab 50plus bemerkbar, denn typgerechte Farben lassen kleine Fältchen optisch verschwinden.

Quelle: 8ung.info

Douglas - macht das Leben schöner
Anzeige

Douglas - macht das Leben schöner
Anzeige