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Optimaler Tag zum Haare schneiden

Wir haben zunehmenden Mond. Gehen Sie doch heute mal zum Friseur. Der Mondeinfluss ist günstig und das Haar wächst besser.
Sonnenaufgang: 06:46 / Sonnenuntergang: 19:48 / Mondaufgang: 13:48 (München)
Dies sind einige der Wirkkräfte des Tages: Element ist Feuer,
Tagesqualität Wärmetag, Pflanzenteil Früchte,
Körperzone: Schlagader, Blutkreslauf , Rücken,
Farbe: rot

Starke Knochen durchs Joggen

Regelmäßiges Joggen erhöht die Knochendichte stärker als Radfahren und Krafttraining. Diesen Tipp geben Forscher der University of Missouri insbesondere Menschen, die an Osteoporose leiden und daher ihre Knochen kräftigen wollen. Eine Untersuchung unter der Leitung von Pamela Hinton hatte gezeigt, dass ein abgestimmtes Krafttraining zwar bei einem Teil der Teilnehmer sehr gute Ergebnisse erzielte, jedoch nicht bei allen. Laufen schnitt insgesamt etwas besser ab, schreiben die Studienautoren in der Fachzeitschrift "Journal of Strength Conditioning" .
Die Wissenschaftler teilten die 52 männlichen Teilnehmer im Alter von 19 bis 45 Jahren in 3 Gruppen ein. Ein Drittel stieg regelmäßig aufs Fahrrad, ein zweites Drittel joggte und der Rest nahm an einem knochenstärkenden Krafttraining teil.
Am Ende der Studie hatten die Radler am wenigsten Knochendichte zugelegt. Krafttraining und Joggen schnitten je nach Körperbau bei den einzelnen Teilnehmern am besten ab. Schlankere Sportler profitierten eher vom Fitnesscenter, als vom Dauerlauf, bei den kräftig gebauten war es umgekehrt.
Insgesamt empfehlen Hinton und ihr Team Laufen, Volleyball, Fußball und ähnliche Sportarten zur Stärkung der Knochen. Hier wirken hohe Belastungen mehrfach kurzzeitig auf das Knochengerüst, wodurch diese mehr Kalzium einlagern.

Quelle: netdoktor.de

Mit Wasser schmelzen die Pfunde

Unsere Kinder werden immer dicker. Aus diesem Grund hat man auch diese Test durchgeführt. Man fand heraus, dass Grundschulkinder seltener übergewichtig werden, wenn in ihrer Schule ein Wasserspender steht und die Lehrer regelmäßigen Wasserkonsum ausdrücklich propagieren. Das zeigt eine Studie des Dortmunder Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE).
An der Studie nahmen 3000 Grundschulkinder aus Essen und Dortmund teil. Die Forscher hatten sich auf Schulen aus sozialen Brennpunkten beschränkt.
Zu Beginn des Schuljahres ließen die Wissenschaftler in einem Teil der Schulen Wasserspender installieren. Die Lehrer klärten ihre Schüler zudem in einer kurzen Unterrichtsreihe über die Bedeutung von Wasser für den Körper auf. Als weiteren Trinkanreiz erhielt jedes Kind eine Wasserflasche.
Gut 1600 Grundschüler kamen in den Genuss dieser Maßnahmen. Im Schnitt tranken die Schüler am Ende des Schuljahres täglich ein Glas Wasser mehr, als ihre 1300 Altersgenossen aus der Kontrollgruppe.
Die Maßnahme hatte Erfolg. Zu Beginn der Studie waren in beiden Gruppen etwa gleich viele Kinder übergewichtig. In der Interventionsgruppe blieb dieser Anteil im Laufe eines Jahres unverändert. In der Kontrollgruppe stieg er dagegen von knapp 26% auf knapp 28% an.Zum Erfolg des Experiments hatte sicher auch der geringe Aufwand für die Schulen beigetragen. So waren Unterrichtsreihe und -materialien vom FKE konzipiert und zur Verfügung gestellt worden. Auch die Kosten für die Maßnahme waren mit 13 € pro Kind und Jahr vergleichsweise gering. Dazu kamen einmalig 2500 € für den Wasserspender.
Nach Schätzungen der Bundesärztekammer verursachen durch Übergewicht hervorgerufene Krankheiten jährliche Kosten von 15 bis 20 Milliarden €. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesverband der Gas- und Energiewirtschaft gefördert.

Quelle: aerztezeitung.de

Alte Hausmittel im Trend

Alte Hausmittel erobern die Apothekenschränke der Deutschen. Ob heiße Dampfbäder gegen verstopfte Nasen, Gurgeln mit Teebaumöl gegen Mundgeruch oder klassische Wadenwickel bei Fieber: Hausmittel sind sehr verbreitet:
61% der Deutschen greifen zu traditionellen Hausmitteln als erste Maßnahme gegen Krankenheit. Das Hausmittel-Vertrauen ist bei Frauen dabei stärker ausgeprägt als bei Männern. Auch die Mehrheit der jüngeren Deutschen reagiert auf Schnupfen und ein Kratzen im Hals erst einmal mit Mitteln aus dem eigenen Haushalt. Ingesamt gilt hier aber, dass der Anteil derer, die auf Hausmittel verzichten, unter den Jüngsten am höchsten ist.

Quelle: presseanzeiger.de 

Der gesunde Filter der Luft

Pflanzen filtern Schadstoffe aus der Luft und leisten somit einen Beitrag für die Gesundheit. Da der Mensch den größten Teil des Tages entweder zu Hause oder am Arbeitsplatz verbringe, sei eine grüne Umgebung förderlich für das Wohlbefinden, erklären die Pflanzenexperten der Do-it-yourself-Academy in Köln. Einige Klassiker unter den Zimmerpflanzen wie Ficus Benjamini, Drachenbaum, Einblatt, Efeu, Bogenhanf, Kolbenfaden und Graslilie absorbieren nach Auskunft der Fachleute, zum Beispiel Benzol. Dieser Stoff kann in Wandfarben, Plastik und Gummi enthalten sein.
Chrysanthemen, Philodendron, Drachenbaum, Gerbera, Grünlilie und Bitterschopf neutralisieren unter anderem schädliche Formaldehyde. Diese können in Teppichböden, Fußbodenversiegelungen, Pressholzprodukten, Isolierungen oder Sofas vorkommen.
Menschen die oft Kontakt mit Druckfarben, Lacken, chemischen Reinigungsmitteln und somit vielleicht mit Trichlorethylen haben, sollten sich am besten mit Ficus Benjamini, Einblatt, Efeu und Bergpalme umgeben. Trotz ihrer stacheligen Natur empfehlen sich nach Auskunft der Pflanzenexperten außerdem Säulenkakteen als direkter Nachbar am Computer, da sie ebenfalls für ein gutes Raumklima sorgen.

Quelle: netdoktor.de

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