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Schilddrüsenerkrankung = Haarausfall

Bei Frauen mit einer Schilddrüsenerkrankung kann es sehr oft auch zum Haarausfall kommen. Woran das liegen kann erklärt der Bochumer Endokrinologe (Hormonspezialist) Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard L. Herrmann: „Bei Frauen können neben den Wechseljahresbeschwerden sowohl Haarausfall als auch vermehrte Behaarung der Haut (Hirsutismus) auf Hormonstörungen zurückgeführt werden. Bei einem Haarausfall von mehr als 100 Haaren pro Tag sollte die Ursache unbedingt geklärt werden. Neben anderen Ursachen wie Vitaminmangel-Erkrankungen liegen die vermehrte Körperbehaarung, Regelstörungen mit unerfülltem Kinderwunsch oder eben auch der Haarausfall häufig an einer erhöhten Konzentration männlicher Hormone. Es handelt sich hier häufig um das sogenannte PCOS (Polyzystische Ovarsyndrom).“
Da in Deutschland immer noch Jodmangel vorherrsche, so der Mediziner, seien Erkrankungen der Schilddrüse recht häufig. „Die in der Schilddrüse gebildeten lebensnotwendigen Schilddrüsenhormone (T3 und T4) sind jodhaltig. Bei einem Jodmangel kompensiert die Schilddrüse diesen Mangel mit einer Vergrößerung und neigt dazu, Knoten zu bilden. Häufig entstehen dadurch sogenannte warme Knoten, die vermehrt Schilddrüsenhormone bilden können als das umliegende nicht-knotige Gewebe“, so Priv.-Doz. Dr. Herrmann. „Diese warmen Knoten können dann im Verlauf zu einer Überfunktion der Schilddrüse führen. Dem gegenüber stehen die kalten Knoten, die keine Schilddrüsenhormone mehr produzieren und in seltenen Fällen bösartig sein können."
 

Quelle: prcenter.de

Gute Nachricht, abnehmen ist ansteckend

Programme für eine gesunde Ernährung wirken sich auf den Partner aus: Wenn ein Ehepartner abnimmt, verliert oft auch der andere an Gewicht. Wer also Diät hält, hilft nicht nur sich selbst - auch der Partner kann davon profitieren und abnehmen.
Das Körpergewicht von Eheleuten entwickelt sich meist parallel. Wie der Berufsverband Deutscher Internisten berichtet. «Partnerschaften haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Lebensstil und damit auch auf das Essverhalten», sagt der Münchner Facharzt für Innere Medizin, Thorsten Siegmund.
Während die Teilnehmer des Beratungsprogramms innerhalb eines Jahres im Schnitt 10Kilogramm abnahmen, verloren ihre Ehepartner immerhin ebenfalls durchschnittlich 2,5 Kilo - deutlich mehr als in einer Vergleichsgruppe ohne Ernährungsberatung. Das Programm beinhaltete 3 - 4 monatliche Gruppen- oder Einzelsitzungen im Zeitraum eines Jahres.
Ursachen für das gemeinsame Abnehmen könnenl laut Siegmund Änderungen im Umgang mit Nahrungsmitteln und im Essverhalten sein. Die Auswertung der Studie ergab, dass die Partner weniger Kalorien zu sich nahmen und sich fettärmer ernährten. Sie kontrollierten regelmäßig ihr Gewicht und die Menge der aufgenommenen Kalorien und verzichteten auf Snacks zwischen den Mahlzeiten.

Quelle: news.de

Der gelbe Achat, ein Frühlingsstein

Farbtypen sortieren anhand von Hautton, Augenfarbe und Haarfarbe ihre persönlichen Farbvorlieben für Einrichtung, Autofarbe, Kleidung oder Schmuck.
Sie haben meist einen hellen, warmen Hautton, blonde, hellbraune oder rötliche Haare und hellblaue oder hellgrüne Augen.
Frühlingstypen mögen gern Farben, die aussehen, als ob gerade die Sonne drauf scheint. Also alle Farben die man auch in der Jahreszeit draußen findet, schmeichelt dem Frühlingstyp. Alle Farben weisen einen leichten Goldton auf, man nennt sie auch warme Farben. Frühlingstypen mögen zum Beispiel Maigrün, Türkis und Beige.
Edelsteine halten eine Farbpalette bereit, die zu heller Haut, dem blonden, karottenfarbenen oder hellbraunen Haar und den blauen oder hellgrünen Augen passt, zum Beispiel der sonnenblumengelbe Achat. Dieser schmeichelt dem Frühlingstyp.
 
Ein angenehmer Nebeneffekt macht sich bei Frauen ab 50plus bemerkbar, denn typgerechte Farben lassen kleine Fältchen optisch verschwinden.

Quelle: 8ung.info

Handcremes gegen Altersflecken im Test

Laut Sfitung Warentest helfen die Handcremes nicht gegen Alterflecken.
30 Testerinnen cremten sich zweimal täglich die Hände ein. Und zwar auf exakt festgelegten Hautpartien. Ein Fleck blieb zum Vergleich unbehandelt. Nach zwölf Wochen stand fest: Die Testerinnen haben umsonst geschmiert. Die Altersflecken sind nach dem Test noch genauso groß und farbintensiv wie jene auf der unbehandelten Hautpartie. Das zeigten Messungen mit einem Chromameter, einem speziellen Farbmessgerät. Im wichtigsten Prüfpunkt, der Reduzierung von Pigmentflecken, sind alle Cremes mangelhaft.
Immerhin pflegten alle Cremes die Hände der Testerinnen gut. Sie spenden Fett und Feuchtigkeit. Gerötete und raue Hände werden wieder glatt und geschmeidig. Auch bei den kosmetischen Eigenschaften zeigen die Daumen der Testerinnen nach oben. Die Cremes lassen sich gut verteilen, ziehen schnell ein und hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut. Manche verströmen außerdem einen angenehmen Duft.

Quelle: stiftung warentest.de

Grüner Tee stärkt das Zahnfleisch

Eine Studie der japanischen Universität Kyushu zeigt an, dass das Trinken von grünem Tee das Zahnfleisch stärkt.
Die japanischen Forscher konnten bei 940 männlichen Probanten, im Alter zwischen 49 und 50 Jahren ein positives Ergebniss beobachten. In dem Test wurden Zahnfleischtaschen, Zahnfleischverlust und Blutungshäufigkeit untersucht. Dabei konnte beobachtet werden, dass sich mit dem Verzehr von grünem Tee die jeweiligen Werte verbesserten.
Die Fähigkeit des grünen Tees, Symptome von Zahnfleischerkrankungen zu verringern, führen die Forscher auf das Antioxidationsmittel Catechin zurück. Es hemmt die Entzündungsreaktion von speziellen Bakterien im Mund und stärkt damit das Zahnfleisch.

Quelle: prcenter.de

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