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Honig nicht zu stark erhitzen
Die empfindlichen Inhaltsstoffe im Honig können durch Hitze zerstört werden. Wer Honig mit all seinen Inhaltstoffen nutzen will, darf ihn nicht zu stark erhitzen.
Der Bienenexperte Professor Jost Dustmann aus Celle rät deshalb in der "Apotheken Umschau", Honig nicht in kochend heiße Getränke zu geben. Tee soll zuerst etwas abkühlen. Sonst werden Inhaltstoffe, zum Beispiel bestimmte Enzyme, zerstört. Warme, nicht zu heiße, Milch mit Honig habe zu Recht seinen guten Ruf als Einschlafhilfe oder milde Arznei gegen Halsentzündungen.
Quelle: apotheken umschau
UV - Warngerät gegen Sonnenbrand
Ein zu häufiges und langes Sonnen kann zum Sonnenbrand führen und sogar das Hautkrebsrisiko deutlich erhöhen. Mit dem UV - Warngerät SunCounter und dessen Sonnenbrand-Alarmfunktion können Sonnenbrände leicht und sicher vermieden werden.
Zu viel Sonne ist ungesund, da die UV-Strahlung die Haut schädigen und zu Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und sogar Hautkrebs führen kann. In Deutschland erkranken jährlich ca. 100.000 Menschen an Hautkrebs. Durch die Ausdünnung der Ozonschicht, des natürlichen UV-Filters der Erdatmosphäre, wird die Gefährdung durch die Sonne immer größer.
Sicherer Schutz vor Sonnenbränden mit dem UV - Warngerät SunCounter
Der SunCounter ist handlich und leicht zu bedienen. Er kann mit seinem hochwertigen UV-Sensor den gefährlichen UV-Anteil im Sonnenlicht genau ermitteln. Das Gerät errechnet den jeweiligen UV-Index (Maß für die Stärke der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung). Nach zusätzlicher Eingabe des verwendeten Sonnenschutzfaktors und des Hauttyps ermittelt das Gerät die Zeit für ein ungefährliches Sonnen. Wenn als UV-Bestrahlungsdosis 100% oder als Zeit im Display 0 Minuten angezeigt wird, ertönt ein akustischer Alarmton. Jetzt ist es Zeit aus der Sonne zu gehen, um einen Sonnenbrand und weitere mögliche Folgeschädigungen zu vermeiden.
Der SunCounter ist für jeden geeignet, der sich bei Sonne im Freien aufhält. Besonders wichtig ist es Kinder mit Hilfe des SunCounters vor Sonnenbränden zu schützen. Die Haut des Kindes reagiert noch wesentlich sensibler auf Sonne als die Haut des Erwachsenen.
Der SunCounter ist in Apotheken erhältlich.
Quelle: dativa.de
Gesunde Lebensweise = Längeres Leben
Ein gesunder Lebensstil verlängert die Lebenserwartung um 14 Jahre. Das ergab eine Britische Studie.
Eine ungesunde Lebensweise verursacht lange Zeit keine Schmerzen. Und trotzdem birgt ein riskantes Gesundheitsverhalten ein 5 mal so hohes Sterberisiko wie ein gesunder Lebensstil. Die Deutsche Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren (DEKIMED) hat 3 innovative Gesundheitsprogramme entwickelt, in denen moderne Schulmedizin und wissenschaftlich anerkannte Naturheilverfahren kombiniert angewendet werden, um einer Erkrankung vorzubeugen und lange gesund zu bleiben.
Jedem ist bewusst, dauerhafte Belastung des Körpers durch Stress, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel macht krank. Die Zahlen sprechen für sich, Herz- und Kreislauferkrankungen sind Todesursache Nummer 1, Tendenz steigend. Gleiches gilt für Burnout-Erkrankungen. Mittlerweile bekommen etwa 15 bis 20 Prozent aller Berufstätigen ein Mal in ihrem Leben ein Burnout. Die Anzahl der Betroffenen hat binnen 5 Jahren um fast 60 Prozent zugenommen.
Das chronische Erschöpfungssyndrom stellt sich schleichend ein. Meist ist es ein Prozess, der Jahre dauert, bis er erkannt wird. Die Energie- und Kraftreserven neigen sich dem Ende zu, dazu kommen chronische Müdigkeit, Depressionen, Angstgefühle, Schlafstörungen.
Besonders fatal: Die meisten Betroffenen reagieren erst, wenn es zu spät ist.
Achten Sie auf Ihren Körper und dessen Warnsignale.
Quelle: prcenter
Knoblauch ein Segen für Herz und Gefäße
Beeindruckende Werte für den Effekt von Knoblauchextrakt auf Herz und Gefäße kamen bei aktuellen Studien zutage. Die Inhaltsstoffe der Würzknolle senkten den oberen Blutdruckwert im Vergleich zu einem knoblauchfreien Placebo um 16,3 mmHG, berichtet die "Apotheken Umschau". Je höher der Blutdruck zu Studienbeginn war, umso stärker fiel der Effekt aus. In der Untersuchung einer Moskauer Arbeitsgruppe sank die Menge des gefäßschädigenden LDL-Cholesterins nach 12 Wochen um 11,8 Prozent. Der Gehalt an schützendem HDL-Cholesterin steigt dagegen an.
Quelle: apotheken umschau
Im Urlaub Herpes Alarm
Wahrscheinlich denkt man, frisch aus dem Meer oder Pool kommend, an alles, nur daran nicht:
Textilien nicht mit dem Reisepartner teilen, wenn sich bei diesem gerade der Lippenherpes zeigt! Wie deutsche Forscher des international renommierten Hohenstein Institutes für Hygiene und Biotechnologie (IHB) herausgefunden haben, können Herpes-Viren aufgrund ihrer starken Haftungseigenschaften möglicherweise auch über Textilien übertragen werden. Um eine Ansteckung zu vermeiden, gilt deshalb, zeigt sich beim Reisepartner gerade das Herpesbläschen an der Lippe, immer mit dem eigenen Handtuch abtrocknen und das eigene T-Shirt überziehen! Auch die Lippenherpes-Betroffenen selbst können dazu beitragen, das Übertragungsrisiko der Viren zu minimieren. Sie sollten bereits beim ersten Kribbeln eine Lippenherpes-Creme auftragen und damit den Heilungsprozess und so auch die Phase des potentiellen Ansteckungsrisikos für andere Personen um bis zu einem Drittel verkürzen. Deshalb gehört in jede gute Reiseapotheke eine Lippenherpes-Creme.
Quelle: prcenter.de
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