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Tätowiermittel-Verordnung tritt in Kraft
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mitteilt, werden mit dem In-Kraft-Treten der deutschen Tätowiermittel-Verordnung am 1. Mai 2009 erstmals besondere Regelungen für Mittel zum Tätowieren und für Permanent Make-up getroffen.
Dazu zählen neben gesundheitlichen Anforderungen an die Mittel auch Kennzeichnungsvorschriften. Bisher galten für die Sicherheit von Stoffen in Tätowiermitteln und Permanent Make-up nur allgemeine Regelungen, spezifische Regelungen gab es nicht.
Mit der Tätowiermittel-Verordnung gibt es nun ein verbindliches regulatorisches Gerüst für Tätowier- und Permanent Make-up-Mittel. Dazu ist die Verwendung vieler bedenklicher Stoffe verboten. So dürfen beispielsweise krebserzeugende Azofarbstoffe und das allergene p-Phenylendiamin nicht verwendet werden. Die Verordnung sollte zukünftig nach Auffassung des BfR eine Positivliste mit zugelassenen Bestandteilen enthalten. Voraussetzung dafür sind Prüfkriterien für eine Risikobewertung der Stoffe. Dazu müsste zunächst erfasst werden, welche Farbmittel und anderen Stoffe für Tattoos und Permanent Make-up verwendet werden.
Quelle: Beauty-forum
Anti-Cellulite Produkte "Mangelhaft"
Bei einem Test von 10 Produkten gegen Cellulite, davon 8 Kosmetika und 2 Geräte, schnitten alle mit „mangelhaft“ ab, weil keines gegen die ungeliebten Hubbelchen und Dellen an den Oberschenkeln wirkte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die 300 Frauen 4 Wochen lang die 10 Produkte erprobten.
Weder das Christian Dior Plasticity Gel, mit für 24,50 Euro pro 100 Milliliter das Teuerste im Test, noch die Produkte von frei, L'Oréal, Garnier oder Nivea bewirkten nach 4 Wochen eine sichtbare Verbesserung. Auch die vergleichsweise günstigen Cremes von dm oder Florena (1,98 bzw. 2,98 Euro pro 100 Milliliter) verbesserten die Cellulite nicht. Das gleiche gilt für ein Reizstromgerät beziehungsweise einen Massageroller mit Vibrationsfunktion.
Verheißungen wie „Good-bye Cellulite“, „Eine deutliche Verbesserung von Orangenhaut nach 4 Wochen“ oder „sichtbare Ergebnisse nach 8 Tagen“, erfüllten sich nicht; die Prüfer hätten nicht einmal eine Milderung, Reduktion oder Besserung der Orangenhaut feststellen können. „Stecken Sie das Geld, das die getesteten Anti-Cellulite-Produkte kosten, lieber in ein Sport- und Bewegungsprogramm sowie eine fettarme, gesunde Ernährung. So lässt sich Cellulite eher beeinflussen“ raten die Tester. Die geprüften Produkte führten zwar zu einer etwas geschmeidigeren, gepflegteren Haut, doch das lasse sich auch mit jeder guten Körperlotion erreichen.
Quelle: stiftung warentest
Iontophorese bekämpft Schwitzen
Wer stark schwitzt, kennt jeden Schweißausbruch, wenn man irgendwo die Schuhe ausziehen soll. Es ist für die Person einfach eine peinliche Situation. Weiterhin kann auch das Hände schütteln zu einem Prblem werden. In diesen Körperbereichen ist übermäßiger Schweißfluß einfach nu unangenehm und nicht gesellschaftsfähig.
Im Hand- und Fußbereich kann ein Iontophoresenbad helfen. Das Bad wird von Dermatologen durchgeführt und verspricht langfristig ein gutes Ergebniss.
Quelle: www.iontophorese.de
Knetmasse ohne Alaun
Viele Rezepturen für selbst gemachte Knetmasse empfehlen eine Zugabe von Alaun, um eine Keimbesiedlung zu verhindern.
Wegen der sonstigen Zutaten wie Salz, Mehl und Öl ist eine solche Vorsorge an sich durchaus sinnvoll. "Alaun ist eine Chemikalie und hat in Spielzeug nichts zu suchen", erklärt jedoch Professor Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneikommission der Deutschen Apotheker (AMK) in der "Apotheken Umschau". Alaun beeinträchtigt Haut und Schleimhäute.
Vergiftungen äußern sich durch Brennen im Mund, Erbrechen und Schluckstörungen. Nach dem Kontakt mit alaunhaltiger Knetmasse gründlich die Hände waschen!
Quelle: Apotheken Umschau
Muttermale schon bei Kindern beobachten
Schon bei Kindern sollen Pigmentflecken, auch als Leberflecken und Muttermale bezeichnet, sorgfältig beobachtet werden. Sie entstehen, wenn Hautzellen zu viel Pigment bilden.
Die braunen Punkte sollen am besten regelmäßig von einem Kinder- und Jugendarzt begutachtet werden, rät der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "BABY und Familie". "Vor allem, wenn ein Leberfleck seine Farbe oder Form verändert oder juckt, wird der Kinder- zum Hautarzt überweisen", sagt Busse. "Gibt es Anzeichen dafür, dass ein Muttermal bösartig werden könnte, wird der Dermatologe raten, es zu entfernen." Warnzeichen sind, Ein Durchmesser über fünf Millimeter, Veränderung der Farbe, Ausfransen an den Rändern.
Quelle: BABY und Familie
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