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Desinfektionsmittel daheim
Wann verlangt die häusliche Hygiene nach harten Desinfektionsmittel?
Für den normalen Alltag raten Hygieneexperten von Desinfektionsmitteln im Haushalt ab. Sorgfältiges, regelmäßiges Wischen reicht in der Regel. Von draußen mitgebrachte Bakterien und Viren lassen sich durch häufiges und gründliches Händewaschen gut in Schach halten.
Erst wenn ein Familienmitglied erkrankt ist und beispielsweise unter heftigem Durchfall leidet, heißt es, raus mit dem Desinfektionsmittel. Denn in diesem Fall ist die Konzentration der Viren so hoch, dass eine Reinigung mit Wasser und Putzmittel nicht ausreicht, erklärt Professor Dr. med. Martin Exner, Leiter des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn im Apothekenmagazin "BABY und Familie". Er rät auch, dann öfter die Temperatur der Waschmaschine auf 60 Grad einzustellen. "Bei 30 Grad überleben die Keime", betont er. Vor allem Unterwäsche und Stoffwindeln sollten bei 60 Grad gewaschen werden. Ein gerechtfertigter Einsatzort für Desinfektionstücher sind für den Hygieneexperten auch die Sitzflächen öffentlicher Toiletten, vor allem wenn Kinder sie benutzen. "Die Mirkoorganismen sind sehr widerstandsfähig und bleiben lange an Oberflächen haften", so die Begründung.
Keine schädlichen Farben in Tätowierungen
Ab 1. Mai 2009 gilt die neue Tätowiermittel-Verordnung. Mit dieser Regelung beabsichtigt der Gesetzgeber, die Verwendung von gesundheitsschädlichen Farben bei Tätowierungen zu unterbinden.
Beim Tätowieren wird Farbe mit Nadeln in die Haut gestochen. Früher wurde dazu herkömmliche Tinte verwendet, oft mit nachteiligen Folgen für die Gesundheit. Heute gibt es unterschiedliche hautfreundliche Farbstoffe. Leider sind immer noch gesundheitsschädliche Farben für Tätowierungen und Permanent Make-ups im Handel. Einige Farben, beispielsweise bestimmte Azofarbstoffe, sind inzwischen als krebserregend erkannt worden, andere, zum Beispiel metallhaltige Farben, lösen verstärkt allergische Reaktionen aus. Der Gesetzgeber hat nun reagiert. Das neue Gesetz: Die im November 2008 verabschiedete Tätowiermittelverordnung gilt ab 1. Mai 2009. Sie schreibt vor, dass künftig alle Farben mit ihren Inhaltsstoffen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit registriert sein müssen, bevor sie verwendet werden dürfen. Bestimmte Inhaltsstoffe werden generell verboten, darunter Azofarbstoffe und Para-Phenylendiamin. Die Verordnung enthält nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung darüber hinaus Pflichten über die Kennzeichnung der Produkte. Diese müssen als Mittel zum Tätowieren gekennzeichnet und u.a. mit Herstellernamen, Mindesthaltbarkeitsdatum, Verwendbarkeitsdauer nach Öffnung und einer Liste der Inhaltsstoffe versehen werden.
Tätowiermittel-Verordnung, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008
Quelle: presseanzeiger.de
Gönnen Sie Ihrem Körper eine Sauna
Heute steht der Mond im Sternzeichen Widder, abnehmend im 4. Viertel. Der Mond steht heute günstig um den Körper zu reinigen. Der Mondeinfluss wirkt sich heute günstig auf einen Saunabesuch aus. Diese ist heute besonders entspannend und besonders verträglich.
Sonnenaufgang: 06:09 / Sonnenuntergang: 20:16 / Mondaufgang: 04:56 (München)
Haarausfall bei Frauen
Mit den Wechseljahren beginnt für Frauen meist eine neue Lebensphase. Die einen erleben diese Zeit sehr positiv und sind voller Tatendrang, andere fühlen starke körperliche Veränderungen. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Haarausfall sind die untrüglichen Zeichen des Älterwerdens. Frauen, deren Haar an Volumen verliert und lichter wird, suchen häufig Rat und Unterstützung. Was sie in dieser Situation für ihr Haar tun können, erfahren interessierte Besucherinnen im großen Online-Chat "Haarausfall in den Wechseljahren" am 7. Mai 2009 ab 19:00 Uhr auf www.haar-ausfall.com
Der international anerkannte Dermatologe und Haarspezialist Dr. med. Andreas M. Finner aus Berlin wird den Besucherinnen in der Internetsprechstunde Rede und Antwort stehen. In vielen Fällen kann er Frauen, die unter Haarausfall leiden, die Sorgen nehmen: Denn es gibt wirksame Therapien, die den Haarverlust bremsen. Moderiert wird der Chat mit Dr. Finner von Brigitte Hieronimus, die sich seit vielen Jahren mit dem Themenkomplex "Wechseljahre" befasst.
Sie können sich ab sofort auf der Internetseite für den Experten-Chat anmelden.
Quelle: presseportal.de
Spargel der Schlankmacher Nummer eins
Das königliche Gemüse ist wieder da. Spargel war schon in der Antike ein sehr beliebtes Gemüse. Im Mittelalter wurden die weißen Stangen sogar als Heilmittel gegen Nierenleiden eingesetzt.
Die Spargelsaison dauert (je nach Wetterlage) von April bis Ende Juni. Das gesunde Gemüse eignet sich hervorragend um ein paar Pfunde zu verlieren. Nierenkranke sollten das Gemüse meiden. Gichtpatienten sollten hingegen auf die Spargelspitze verzichten. Diese enthält sehr viel Purine, die vom Körper zu Harnsäure umgewandelt werden.
Tipp: Braten Sie doch mal den Spargel, das ist sehr schmackhaft und der hohe Anteil an Kalium und Vitamin C geht nicht im Kochwasser verloren.
Rezept: Schälen Sie den Spargel wie gewohnt und schneiden ihn in mundgerechte Stücke. Anschließend geben Sie etwas Sesamöl in eine vorerhitze Pfanne oder einen Wok. Danach geben Sie dann den Spargel dazu. Würzen Sie mit etwas Pfeffer, Sojasauce und eine kleine Prise Zucker. Das Umrühren oder Schwenken nicht vergessen. Schon nach 5 Minuten können Sie leckeren und gesunden Spargel servieren.
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